Pascal Zagarolo

Website für Ihren Handwerksbetrieb.

Ihre Auftragsbücher sind voll. Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Website — nicht, um mehr Aufträge zu bekommen, sondern für den Nachwuchs und für den Tag, an dem die Bücher nicht mehr voll sind.

Wofür ein voller Betrieb eine Seite braucht

Der häufigste Grund ist nicht Kundengewinnung, sondern Personal. Wer heute eine Ausbildung oder eine Stelle sucht, schaut sich den Betrieb vorher an. Findet er nichts, bleibt der Eindruck, dass es den Betrieb kaum gibt — und die Bewerbung geht woanders hin.

Der zweite Grund ist die Empfehlung. Ihre Kunden empfehlen Sie weiter, aber sie brauchen dafür etwas zum Weiterschicken. Eine Telefonnummer ohne Kontext ist eine schwächere Empfehlung als ein Link, auf dem man sieht, was Sie gemacht haben.

Der dritte ist die Prüfung vorab: Bei einem Auftrag über mehrere tausend Euro schaut fast jeder vorher nach, wen er sich ins Haus holt. Was er findet, entscheidet über den ersten Eindruck, bevor Sie ein Wort gesagt haben.

Was die Seite können muss

Vier Dinge, alles Weitere ist Beiwerk.

  • Referenzen mit Bildern

    Vorher und nachher, drei bis fünf Arbeiten reichen. Das ist der einzige Beleg, den ein Handwerksbetrieb wirklich braucht — und der einzige, den keine Agentur für Sie erfinden kann.

  • Eine Stellenseite

    Was Sie suchen, was Sie bieten, wie man sich meldet. Sie darf schlicht sein; sie muss nur existieren und über Google auffindbar sein.

  • Einsatzgebiet und Gewerke

    Welche Orte Sie anfahren und was Sie genau machen. „Sanitär, Heizung, Bad“ mit Ortsnamen wird gesucht, „Ihr Partner für alles rund ums Haus“ nicht.

  • Kontakt ohne Umweg

    Telefonnummer groß und direkt anwählbar. Ihre Kundschaft ruft an — ein Formular als einziger Weg kostet Sie Anfragen.

Was ich hier nicht behaupte

Bei Fahrzeugvermietungen und Werkstätten habe ich echtes Branchenwissen, weil ich seit 2023 Software dafür betreibe. Für das Handwerk gilt das nicht, und ich werde es nicht behaupten — auf einer Seite, die mit Nachprüfbarkeit wirbt, wäre eine erfundene Spezialisierung der teuerste mögliche Fehler.

Was ich stattdessen mitbringe: einen festen Preis, einen festen Umfang und eine erste Version in 72 Stunden. Für eine Handwerks-Website ist das kein schlechter Tausch — sie braucht keine Branchenberatung, sie braucht Referenzen, eine Telefonnummer und eine korrekte Adresse bei Google.

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